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Jury


Stefan Jäger
nach seiner Erstausbildung am kantonalen Lehrerseminar in Luzern schloss Stefan Jäger 1997 das Studium Drehbuch und Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg mit Diplom ab. Seit 2002 arbeitet er u. a. als Dozent für Dramaturgie und Drehbuch an der ZHdK, als Regiedozent in Ludwigsburg und an der Schauspielschule in Stuttgart. Stefan Jäger ist Mitglied der Schweizerischen und der Europäischen Filmakademie.

Filmografie
2017
 Blue my mind (Prod.) 
2017 Mathias Gnädinger – Die Liebe seines Lebens (Regie, Dok)
2016 Der grosse Sommer (erfolgreichster Schweizer Film 2016) 
2016 11:23 - 09:59 (Projekt Angst) 
2015 Schellen-Ursli (Autor) 
2013 Horizon Beautiful 
2007 Hello Goodbye 
2003 Cyrill trifft (Dok) 
2003 57’ 38’’Ewigkeit (Theater) 
2001 Birthday (Kurz)


Jasmine Hoch
von 1984 bis 1998 hat sie als Theaterregisseurin an den verschiedensten Theatern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gearbeitet, u. a. am Schauspielhaus Zürich. Seit 1999 arbeitet sie in der Schweiz, Deutschland und Luxemburg als Autorin und Scriptconsultant. Jahrelang hat sie im Auftrag von Focal und SRF das Drehbuchentwicklungsprogramm für Schweizer Fernsehfilme geleitet. Seit 2008 arbeitet sie als Dozentin im Fachbereich Film und Theater an der ZHdK. Als Profilverantwortliche hat sie den Studiengang Drehbuch Master an der ZHdK aufgebaut.

Filmografie
Ko-Autor u. a. bei den Kinofilmen
2015 Heidi (Regie: Markus Imboden)
2010 Trouble no more (Regie: Andy Bausch)
2008 Tausend Ozeane (Regie: Luki Frieden)
2011 Der Verdingbub (Regie: Markus Imboden).
Romanadaptionen:
Die Kur (Regie: Christoph Schaub, in Vorb.)
2013 Himmelreich (Regie: Markus Imboden)
2014 Der Goalie bin ig (Regie: Sabine Boss)


Torsten Schulz
Geb. und aufgewachsen in Berlin (Ost). Redakteur bei der Zeitung der DDR-Bürgerbewegung "Die Andere". Seit 1992 freischaffend als Autor von Spielfi lmen und Prosa und Regisseur von Dokumentarfilmen. Seit 2002 Professor für Dramaturgie (Filmuniversität Babelsberg). Diverse Auszeichnungen, zuletzt Nominierung für den Deutschen Drehbuchpreis (NILOWSKY, 2018)

Werke (Auswahl) 
Drebhbuch:
2016 Nilowsky
2010 Boxhagener Platz (Regie: Matti Geschonneck)
1997 Raus aus der Haut (Regie: Andreas Dresen);
Im Namen der Unschuld (Regie: Andreas Kleinert)
Drehbuch und Regie:
2000 Von einer die auszog (Dok)
1995 Kuba Sigrid (Dok)
Autor:
2018 Skandinavisches Viertel (Roman)
2013 Nilowsky (Roman, 2014 Hörbuch, 2018 Drehbuch)
2008 Revolution und Filzläuse (Erzählungen)
2004 Boxhagener Platz (Roman, 2005 Hörbuch, 2010 Drehbuch)

www.torstenschulz.org